Hessen aktiv: CO2-neutrale Landesverwaltung

Die Partner im Lernnetzwerk

Das Netzwerk ist eine offene Plattform. Interessierte Unternehmen und Institutionen können jederzeit in den Dialog über Nachhaltigkeit, Klimaschutz und CO2-Neutralität eintreten. Bisher gehören dazu:

Mit der Unterzeichnung der „Netzwerkcharta“ erklären sich die Unternehmen und Institutionen bereit, das Lernnetzwerk in folgenden Bereichen zu unterstützen:

  • Mitwirkung am Aufbau eines Netzwerks zur Bündelung von Kompetenzen bezüglich Nachhaltigkeit und Klimaschutz, um Ideen und Wissen zur Umsetzung einer emissionsärmeren Gesellschaft auszutauschen
  • Beteiligung an einer Kommunikationsplattform zu Strategien und dem Einsatz neuer Technologien im Bereich CO2-Neutralität
  • Bereitstellung von Informationen über Aktivitäten im Bereich CO2-Neutralität für die Mitarbeiter/innen der Landesverwaltung Hessen und ihrer Liegenschaften durch Informationsveranstaltungen und/oder Ortsbegehungen
  • Partnerschaftliche Durchführung der Netzwerktreffen mit dem Hessischen Ministerium der Finanzen
  • aktives Engagement, um neue Initiativen in Gang zu setzen, in die Wissen aus den unterschiedlichen fachlichen Bereichen der Mitglieder einfließen, um einen gemeinsamen Mehrwert zu erzeugen

 

Fünf neue Partner traten mit Beginn des Jahres 2012 dem Lernnetzwerk bei.
Zum ersten Netzwerktreffen 2012 überreichte Projektleiter Elmar Damm den Vertretern der neuen Partnerinstitutionen die Netzwerkcharta.

 

von links: Jens Tanneberg (Klimahaus Bremerhaven), Sabine Schröder (Base & Peak), Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (Harald Clausen), Reinhard Ebert (Stadt Rüsselsheim)
nicht anwesend: B.&S.U. Beratungs- und Service-Gesellschaft Umwelt mbH
von links: Jens Tanneberg (Klimahaus Bremerhaven), Sabine Schröder (Base & Peak), Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (Harald Clausen), Reinhard Ebert (Stadt Rüsselsheim) nicht anwesend: B.&S.U. Beratungs- und Service-Gesellschaft Umwelt mbH

Beim 2. Treffen der Netzwerkpartner am 7. April 2011 traten acht Unternehmen und Institutionen dem Netzwerk bei. Herr Staatsminister Dr. Schäfer hieß die Vertreter im Finanzministerium willkommen und tauscht mit Ihnen die Netzwerkcharta aus.

oben von links: Hr. Staatsminister Dr. Schäfer tauscht die Netzwerkcharta mit Hr. Dr. Petrischak (Stiftung Forum für Verantwortung), Hr. Dr. Plum (Deutsche Amphibolin-Werke von Robert Murjahn Stiftung & Co. KG) und Hr. Schumacher (Unternehmensgruppe Naussauische Heimstätte Wohnstadt).
unten von links: Hr. Dr. Kassner (Siemens AG), Hr. Damm (Hessisches Ministerium der Finanzen), Hr. Staatsminister Dr. Schäfer, Hr. Zang (Forest Carbon Group), Hr. Lexau (Ingenieurkammer Hessen), Hr. Herbers (Deutsche Post AG) und Hr. Müller (Stadt Frankfurt). [Bild unten: Bernd Georg, Offenbach]
oben von links: Hr. Staatsminister Dr. Schäfer tauscht die Netzwerkcharta mit Hr. Dr. Petrischak (Stiftung Forum für Verantwortung), Hr. Dr. Plum (Deutsche Amphibolin-Werke von Robert Murjahn Stiftung & Co. KG) und Hr. Schumacher (Unternehmensgruppe Naussauische Heimstätte Wohnstadt). unten von links: Hr. Dr. Kassner (Siemens AG), Hr. Damm (Hessisches Ministerium der Finanzen), Hr. Staatsminister Dr. Schäfer, Hr. Zang (Forest Carbon Group), Hr. Lexau (Ingenieurkammer Hessen), Hr. Herbers (Deutsche Post AG) und Hr. Müller (Stadt Frankfurt). [Bild unten: Bernd Georg, Offenbach]

Zum Halbzeitworkshop des Energiesparwettbewerbs „Energie Cup Hessen“ am 6. Oktober 2010 traten vier Unternehmen dem Netzwerk bei: die Viessmann Werke GmbH & Co. KG, Infraserv GmbH & Co. Höchst KG und SMA Solar Technology sowie der Verein 1-Global Climate Cent e.V.

Fr. Staatssekretärin Prof. Dr. Hölscher übergibt die Netzwerkcharta an Hr. Schmidt (Viessmann Werke GmbH & Co. KG), Hr. Bornemann (Infraserv GmbH & Co. Höchst KG), Hr. Kalbhenn (One Global Climate Cent e.V.) und Hr. Wasgindt (SMA Solar Technology).
Fr. Staatssekretärin Prof. Dr. Hölscher übergibt die Netzwerkcharta an Hr. Schmidt (Viessmann Werke GmbH & Co. KG), Hr. Bornemann (Infraserv GmbH & Co. Höchst KG), Hr. Kalbhenn (One Global Climate Cent e.V.) und Hr. Wasgindt (SMA Solar Technology).

Bei der Auftaktveranstaltung zum Energiesparwettbewerb am 16. März 2010 bekräftigten 16 namhafte Unternehmen und Institutionen ihre Mitgliedschaft im Netzwerk „CO2-neutrale Landesverwaltung“ und überreichten Herrn Finanzminister Karlheinz Weimar eine unterzeichnete „Netzwerkcharta“.

Von links nach rechts: Hr. Hartwig (Hessisches Ministerium der Finanzen), Hr. Schmidt (Jugendherberge Marburg), Hr. Hasper (Passivhausinstitut Darmstadt), Hr. Kämer (Fraport AG), Hr. Raabe (Institut Wohnen und Umwelt GmbH), Hr. Damm (Hessisches Ministerium der Finanzen), Hr. Knoche (Mainova AG), Hr. Prof. Dr. Stribrny (Biodiversität und Klima Forschungszentrum), Hr. Kleine (Pricewaterhouse Coopers AG), Hr. Vogel (Kilb Entsorgung GmbH), Hr. Finanzminister Weimar, Hr. Dr. Rembor (SAP AG), Hr. Noack (Deutsche Bank AG) und Hr. Dr. Kämpke (Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n).
Nicht im Bild, aber Mitglied des Lernnetzwerks: der Landessportbund Hessen e.V. Die Deutsche Bahn AG, die Deutsche Umwelthilfe e.V., die European Business School und First Climate GmbH, die leider nicht teilnehmen konnten, hatten im Vorfeld Ihre Bereitschaft, die Charta zu unterzeichnen, übermittelt.
Von links nach rechts: Hr. Hartwig (Hessisches Ministerium der Finanzen), Hr. Schmidt (Jugendherberge Marburg), Hr. Hasper (Passivhausinstitut Darmstadt), Hr. Kämer (Fraport AG), Hr. Raabe (Institut Wohnen und Umwelt GmbH), Hr. Damm (Hessisches Ministerium der Finanzen), Hr. Knoche (Mainova AG), Hr. Prof. Dr. Stribrny (Biodiversität und Klima Forschungszentrum), Hr. Kleine (Pricewaterhouse Coopers AG), Hr. Vogel (Kilb Entsorgung GmbH), Hr. Finanzminister Weimar, Hr. Dr. Rembor (SAP AG), Hr. Noack (Deutsche Bank AG) und Hr. Dr. Kämpke (Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n). Nicht im Bild, aber Mitglied des Lernnetzwerks: der Landessportbund Hessen e.V. Die Deutsche Bahn AG, die Deutsche Umwelthilfe e.V., die European Business School und First Climate GmbH, die leider nicht teilnehmen konnten, hatten im Vorfeld Ihre Bereitschaft, die Charta zu unterzeichnen, übermittelt.
 

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